Was soll ich posten? Das ist einer der beliebtesten Fragen, die ich in meinen Workshops gestellt bekomme. Wenn du erst einmal deine individuelle Social-Media-Strategie aufgesetzt hast, ist es gar nicht mehr so schwer. Denn der Inhalt und Mehrwert, den du auf deinen Kanälen liefern solltest, setzt sich immer aus dir und deinem Unternehmen und dem Interesse der Zielgruppe zusammen.

Höre dir gerne Folge 2 in meinem #BusinessStories-Podcast an, wenn du mehr darüber erfahren möchtest, wie du mithilfe von Kreativtechniken neue Ideen finden kannst.

Insiderwissen aus meinem Online-Kurs

Meine Lieblingsfolie aus meinem Online-Kurs, den ich gerade vorbereite, siehst du hier. Das sind sieben ganz grundlegende Kategorien, die du für deine Postings auf Social Media verwenden kannst.

Idee 1: Fun

Die meisten von uns sind auf Social Media, weil sie unterhalten werden wollen. Also los, was gibt es bei dir Lustiges, Unglaubliches oder Spannendes zu sehen?

Idee 2: Feiertage und Saisonales

So simpel und trotzdem vergessen es viele: Mache dir die Feiertage und saisonale Highlights zu Nutze! Hast du Angebote, die du speziell zu Ostern, Weihnachten oder Silvester herausgeben kannst?

Idee 3: Identifikation

Warum laufen solche schwachsinnigen Postings wie “Markiere jemanden, der auch unter der Dusche singt” auf Facebook eigentlich so gut? Ganz einfach: Weil sie eine Identifikation mit dem Inhalt ermöglichen. Ich sage dir nicht, dass du jetzt auch solche sinnfreien Memes erstellen sollst, aber du kannst diesen Mechanismus auf dein Business übertragen. Halte deinen Followern einen Spiegel vor. Bist du Ernährungsberaterin oder Fitness-Coach? Dann könnte dein Identifikationsposting zum Beispiel sein: “Kannst du dich auch nie zum Sport aufraffen? Hier sind 5 Tipps, wie du dich endlich motivieren kannst!”. Deine Zielgruppe denkt dann: JA – und schwups hast du wieder einen neuen Fan dazugewonnen.

Idee 4: Wissenswertes

Tipps und Tricks, wie die Nutzer sich selbst in einer bestimmten Sache verbessern können, sind immer gerne gesehen. Bereite diese Tipps als snackable Content auf – also so, dass sie ultrakurz konsumiert werden können z.B. in der Mittagspause.

Idee 5: Emotionales

Weißt du, warum Cat-Content so beliebt ist? Weil es Emotionen in uns auslöst. Auch eine grundlegende Erkenntnis, die du bei deinen Postings berücksichtigen solltest. Hast du Inhalte oder Geschichten, die überraschen, spannend sind, den Nutzer mitfühlen lassen etc.? Dann teil sie mit der Welt! Was uns gleich zur nächsten Idee bringt.

Idee 6: Bindendes

Zeig ein bisschen mehr von dir selbst. Kunden kaufen niemals, wenn sie keine Beziehung zu der Marke haben. Du musst also zunächst einmal Vertrauen aufbauen. Indem du deine Fans und Follower mit hinter die Kulissen nimmst und hin und wieder etwas Persönliches (nicht Privates!) von dir zeigst, schaffst du eine echte Bindung.

Idee 7: Spaßtage

Kennst du diese kuriosen Feiertage wie Tag des Regenbogens oder Tag der Banane? Google doch einfach mal, welche es in diesem Monat gibt und schau dann, wie du diese Tage auf dein Business übertragen kannst. Denk daran, dass nicht jeder Spaßtag auf dich zutrifft, aber du kannst schon bis zu 10 Tage im Jahr finden, die wunderbar passen würden. So hast du deinen Redaktionsplan schnell gefüllt.

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